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Azkoyen-Konzerns
Azkoyen, S.A.
  Pressemeldungen







 
 
Juni 2000
Der Azkoyen-Konzern verwndet 5% seines Umsatzes für Forschung + Entwicklung + Innovation
Die Wachstumsprognose basiert auf der Innovation

Alle Vending-Automaten des Konzerns sind bereits auf die neuen Anforderungen hinsichtlich der Zahlungsmittel, in erster Linie auf die Euro-Anpassung, vorbereitet.

Der Konzern besitzt mehr als 300 angemeldete Patente und ist in über 40 Ländern vertreten.


Der Azkoyen-Konzern investiert während des laufenden Geschäftsjahres eine Milliarde Peseten in Forschung + Entwicklung + Innovation, davon einen großen Teil in die Entwicklung und Anwendung von Lösungen für die Anpassung der Zahlungsmittel und Verkaufsautomaten an den Euro. Der Konzern unterhält Kooperationsabkommen mit verschiedenen technologischen Zentren sowie mit spanischen und europäischen Universitäten.

Es handelt sich um eine Ziffer, die den Investitionsaufwand des Azkoyen-Konzerns in Forschung und Entwicklung des Vorjahres (5% des getätigten Umsatzes) leicht übersteigt. Zusätzlich zu den genannten Investitionen wird der Konzern 1.800.000.000 Peseten in Sachanlagen investieren, die der Produktionskapazitätserweiterung seiner Fabrikanlagen in Peralta (Navarra - Spanien) zugute kommen sollen. Derzeit sind in der Abteilung für Forschung und Entwicklung insgesamt 72 Mitarbeiter beschäftigt.

Der Vendingbereich und das Gastgewerbe waren die Produktlinien mit dem größten Wachstum im Geschäftsjahr 1999. Diese Produkte machen 70% des Konzernumsatzes aus und sind vollständig auf die neuen Anforderungen im Bereich der Zahlungsmittel vorbereitet, insbesondere auf die Umstellung auf den Euro und die Anpassung an die neue Währung.

"Die permanente technologische Anpassung aller Produkte in Übereinstimmung mit den Eigenschaften und Bedürfnissen der verschiedenen Märkte und Länder ist unser tägliches Brot," erklärte der Präsident des Konzerns, Ignacio Orbaiceta, auf der kürzlich abgehaltenen Hauptversammlung. In der selben Versammlung wurde die Einführung des Euro als "bevorstehende außerordentliche Nachfrage" bezeichnet.

"Wir blicken optimistisch in die Zukunft. Die Marktprognosen weisen auf ein stabiles und kontinuierliches Wachstum unseres Umsatzes hin und in den nächsten Jahren werden wir einer Ausweitung der Märkte und der Produkte beiwohnen", hieß es aus derselben Quelle. "Das baldige Inkrafttreten der europäischen Einheitswährung", so wird versichert, "zwingt den Konzern zu einer großen Mittelaufwendung für die notwendigen technischen und produktiven Anpassungsmaßnahmen", um so mit der Konkurrenz mithalten zu können".

Der Azkoyen-Konzern mit mehr als 300 angemeldeten Patenten und Vertretungen in 40 Ländern sichert sein Wachstum durch permanente Innovation. Derzeit macht der Export des Konzerns 33,8% des Gesamtumsatzes aus.

Azkoyen ist Spaniens Marktführer in der Herstellung und dem Vertrieb von Verkaufsautomaten (Kalt- und Warmgetränke, Zigaretten und Festprodukte), Münzprüfungs- und Zahlungsmittelkontrollsystemen, Geräten für das Gastgewerbe, Kaffee und anderen komplementären Produkten (Zucker, Tee usw.).

PROGRAMMIERUNG VOR ORT, DIREKT AM AUTOMAT
Laut offiziellen Aussagen des Konzerns, "werden weder die aktuellen Münzprüfer von Azkoyen noch die älteren Modelle bei der Unterscheidung zwischen den verschiedenen Währungen irgendwelche Probleme haben."

Sowohl die neuen Automaten als auch die aktuellen Modelle werden bis zum Januar 2002, dem Zeitpunkt der Koexistenz der europäischen und der nationalen Währungen, "hundertprozentig" betriebsbereit sein. Bei den neuen Münzmechanismen, die derzeit entwickelt werden, werden die Eigenschaften des Euro und die neuen technischen Spezifikationen bereits berücksichtigt.

Die derzeit vertriebenen Automaten des Azkoyen-Konzerns werden lediglich einen "Programmierbefehl" benötigen, um die Euro-Münzen ab dem vereinbarten Datum anzunehmen. Dieser "Befehl" wird bei den moderneren Modellen vor Ort direkt am Automaten eingegeben.

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