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Azkoyen-Konzerns
Azkoyen, S.A.
  Pressemeldungen







 
 
März 1999
Die Exporte des Azkoyen-Konzerns stellten im Jahr 1998 31,4% der umgesetzten Waren


Der Umsatz (19.131.000.000 Peseten) verzeichnete eine Zunahme um 16,7%

Im vergangenen Geschäftsjahr wurden 1.809.000.000 Peseten in Sachanlagen und 757 Millionen Peseten in Forschung + Entwicklung investiert.

Im letzten Quartal führte der Konzern ein Aktien-Splitting von 5 zu 1 durch und im laufenden Geschäftsjahr wird der Nominalwert seiner Aktien dem Euro angeglichen.


Laut offizieller Aussagen seitens der nationalen Wertpapierbörsenkommission hat der Azkoyen-Konzern seinen Gesamtumsatz im Jahr 1998 gegenüber dem Vorjahr um 16,7% erhöht und die Rekordumsatzzahl von 19.131.000.000 Peseten erreicht. Die Konzernleitung hat die allgemeine Entwicklung des Umsatzes im vergangenen Geschäftsjahr, sowohl auf dem inländischen als auch auf dem ausländischen Markt (31,4% des Gesamtumsatzes) als "zufriedenstellend" beurteilt.

Der Geschäftsumsatz des Azkoyen-Konzerns ist im Jahr 1998 auf dem inländischen Markt gegenüber dem Vorjahr um 13% angestiegen, während die Umsatzzunahme auf den ausländischen Märkten 25% betrug.

Die Gewinne vor Steuern betrugen 1.932.000.000 Peseten und erreichten gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 8,1%. Der erzielte Nettogewinn betrug unter Beachtung der Steuergewichtung 1.421.000.000 Peseten, was einer Zunahme von 5,3% gegenüber dem erzielten Gewinn des Vorjahres gleichkommt. Die Investitionen in Sachanlagen betrugen 1.809.000.000 Peseten und in Forschung + Entwicklung wurden insgesamt 757 Millionen Peseten investiert.

Azkoyen wendete insgesamt 748 Millionen Peseten für die Kapitalvergütung auf und verteilte eine Dividende von 70 Peseten pro Aktie auf die heute insgesamt 10.668.750 Aktien (zu je 200 Peseten Nennwert). Im letzten Quartal des Jahres hatte die Hauptversammlung der Aktionäre beschlossen, jede alte Aktie (Nennwert 1.000 Peseten) gegen fünf neue Aktien (mit einem Nennwert von 200 Peseten) einzutauschen. Der aktuelle Nennwert der Aktien könne so dem offiziellen Eurokurs besser angepasst werden, hieß es laut offiziellen Quellen des Azkoyen-Konzerns.

Im Zusammenhang mit dem "Jahr-2000-Effekt" und als Antwort auf die notwendige Anpassung der Programme und Betriebssysteme wird der Azkoyen-Konzern Investitionen von mehr als 200 Millionen Peseten tätigen. Die Vereinheitlichung der Verwaltungssysteme der verschiedenen Werke sowie die Arbeit zwischen der Zentrale und den Tochtergesellschaften in Realzeit soll in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres erreicht werden.

Der Azkoyen-Konzern, Spaniens führendes Unternehmen in der Herstellung und dem Vertrieb von Verkaufsautomaten, Münzprüfungs-, Geldrückgabe- und Zahlungskontrollmechanismen sowie Geräten für das Gastgewerbe, setzt sich aus insgesamt neun Firmen zusammen: drei Fabrikbetriebe und sechs Vertriebsgesellschaften.

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