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Azkoyen-Konzerns
Azkoyen, S.A.
  Pressemeldungen







 
 
Oktober 2000
Der Azkoyen-Konzern rechnet für das kommende Geschäftsjahr mit hohen Wachstumsraten
Im dritten Quartal herrscht angesichts der bevorstehenden Einführung des Euro Vorsicht im Vending-Sektor vor

Die bevorstehende Einführung des Euro hat im Vending-Bereich während des dritten Quartals eine abwartende Haltung hervorgerufen, die, in Verbindung mit der logischen Vorsicht seitens der Käuferschaft, im Zeitraum Juli-September beim Umsatz des Azkoyen-Konzerns zu einer tendenziellen Abschwächung geführt hat. Trotz dieser Marktflaute belief sich der Umsatz in den ersten neun Monate auf 17.737.000.000 Peseten, was einer Zunahme von 14,3% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht).

Diese Geschäftslage, in Verbindung mit der Zunahme der Produktionskosten (Anstieg der Erdöl- und Rohstoffpreise sowie die konstante Abwertung des Euro), hat auf das Nettoergebnis des Konzerns, das sich bis zum Monat September auf 987 Millionen Peseten beläuft (27,4% weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres), negative Auswirkungen gezeigt.

Der hohe Anstieg der Produktionskosten konnte laut offizieller Quellen des Azkoyen-Konzerns nicht vollständig durch höhere Verkaufspreise kompensiert werden. Ebenso ist in Zusammenhang mit den Gewinneinbußen die Zunahme um 8 Punkte der Steuerlasten hervorzuheben.

Der Abwärtstrend beim Umsatz ist laut offiziellen Aussagen auf die durch die Euro-Einführung bedingte Zurückhaltung der Käufer zurückzuführen. Gleichsam wird jedoch angefügt, dass unter Berücksichtigung der bereits eingegangenen Aufträge für das vierte Quartal des laufenden Geschäftsjahres ein deutlicher Tendenzwechsel zu erwarten ist. Vor allem wird für das Jahr 2001 ein deutlicher Anstieg der Absatzzahlen erwartet, denn bis zum 31. Dezember muss der gesamte Bestand an Münzeinrichtungen auf die neue europäische Währung umgestellt worden sein.

Hinsichtlich der Investitionen während der ersten neun Monate dieses Jahres hat der Azkoyen-Konzern seine Prognosen eingehalten und 1.103.000.000 Peseten in Sachanlagen investiert sowie Ausgaben in Forschung und Entwicklung (F + E), die nicht ausgewiesen werden, in Höhe von 844 Millionen Peseten getätigt.

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