Der Azkoyen-Konzern, der seit den Sechzigerjahren das
Gastgewerbe mit speziellen Geräten beliefert, hat
seine Präsenz auf diesem Markt seit der ersten Hälfte
des Jahres 1996 durch die Vermarktung eines neuen Produkts
intensiviert: Kaffee erster Qualität, der im Herkunftsland
frisch eingekauft und in vier Unternehmen mit Standort
in Madrid und Pamplona geröstet wird. Laut den Prognosen
der Geschäftsleitung wird der Konzern während
des laufenden Geschäftsjahres in Spanien mehr als
eine Million Kilogramm Kaffee exklusiv an das Gastgewerbe
verkaufen.
Der Azkoyen-Konzern erzeugt und vertreibt derzeit Ausstell-
und Frischhaltevitrinen für Lebensmittel, Espresso-Maschinen,
Kaffeemühlen, Gläser- und Geschirrspülmaschinen,
Eiswürfelmaschinen, Registrierkassen usw. In Spanien
gibt es um die 220.000 Betriebe im Gastgewerbe und die
Präsenz von Azkoyen beträgt im Bereich der
spezifischen Geräte für diesen Sektor über
60%..
Die Präsenz des Azkoyen-Konzerns auf dem Kaffeemarkt
begann in der zweiten Hälfte des Jahres 1996. Der
Kaffee wird über das Tochterunternehmen für
den Inlandsmarkt, Azkoyen Comercial, mit 30 Zweigstellen
in den verschiedenen spanischen Regionen, als Eigenmarke
(Azkoyen) vertrieben. Im Juni erwarb der Konzern das
Betriebskapital und die Marken (Costa Fría, Mocay
und Santos González) der in Navarra, Guipúzcoa
und Vizcaya ansässigen Firma "Cafés
Costa Fría" und konnte dadurch seinen Kundenstamm
in den genannten Gebieten um 1.500 neue Kunden aus dem
Gastgewerbe vergrößern.
Um die Beziehungen mit dem Gastgewerbe, dem ein höchstes
Niveau an Qualität und Lieferservice garantiert
wird, noch enger zu knüpfen, beteiligt sich der
Azkoyen-Konzern mit 35% der Aktien an der neuen Gesellschaft
"Cafés Plaza de Castillo", die über
eine eigene Kaffeerösterei in Pamplona verfügt.
Als Folge dieser zunehmenden Präsenz im Gastgewerbe
hat der Azkoyen-Konzern sein erstes Produkt für
den Direktkonsum auf den Markt gebracht, während
er gleichzeitig auch den Kundendienst für alle
von ihm hergestellten und vertriebenen Maschinen garantiert.
Rund einhundert Techniker sorgen für die optimale
Wartung aller Modelle.
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