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Azkoyen-Konzerns
Azkoyen, S.A.
  Pressemeldungen







 
 
März 2002
Der Azkoyen-Konzern verbessert seine Ergebnisse um 76,9%
Der Umsatz (178,861 Millionen Euro) konnten 2001 um 24,7% gesteigert werden

Der Azkoyen-Konzern hat im Jahr 2001 den Gewinn nach Steuern im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 76,9% (16,8 Millionen Euro) gesteigert. Der Umsatz belief sich auf 178,8 Millionen Euro, was eine Verbesserung von 24,7% gegenüber den Zahlen für das Geschäftsjahr 2000 bedeutet.

Offiziellen Quellen zu Folge wird die Entwicklung als "sehr positiv" eingeschätzt; darüber hinaus wird angenommen, dass sich der Wachstumskurs des Konzerns im laufenden Geschäftsjahr stabil fortsetzt. Den gleichen Quellen zu Folge ist der Grund für diese positive Entwicklung der Gewinnspannen der steigende Umsatz, der rationellere Einsatz der Ressource Mensch und der technischen Ressourcen und die gefallenen Preisen für einige Rohstoffe.

Im Jahr 2001 beliefen sich die Investitionen des Azkoyen-Konzerns auf 10,35 Millionen Euro und die Ausgaben für F+E, die nicht ausgewiesen werden, erreichten mehr als 6,6 Millionen Euro.

Nach Geschäftsbereichen aufgegliedert ist festzustellen, dass 50,6% des Gesamtumsatzes im Bereich Gastgewerbe und Vending gemacht wurde (90,5 Millionen Euro) und dass 33,4% auf den Bereich Zahlungsmittel entfielen (59,6 Millionen Euro). Der Verkauf von Kaffee und anderen Handelsprodukten brachte einen Umsatz von mehr als 28,6 Millionen Euro.


Die Exporte haben eine Höhe von 60,5 Millionen Euro erreicht, wobei diese hauptsächlich in die Länder getätigt werden, die über Handelsniederlassungen des Konzerns verfügen: Deutschland, Frankreich, Portugal und Großbritannien.

Zahlungsmittel und der "Euro-Effekt"
Der bedeutende Wachstum, der im Geschäftsbereich Zahlungsmittel zu verzeichnen war, ist hauptsächlich, wenn auch nicht ausschließlich, auf die Einführung des Euro zurückzuführen. Auf diesen Moment hat sich der Azkoyen-Konzern schon seit Jahren vorbereitet und er konnte dadurch zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Produkte anbieten und verfügte auch über ausreichende Produktionskapazitäten, um der hohen Nachfrage nachkommen zu können.

Auch nach Abschluss des "Euro-Effekts" wird der Wachstumskurs des Azkoyen-Konzerns im Jahr 2002 "stabil" weiter geführt werden und die Prognosen für die Zukunft des Konzerns sind weiterhin positiv. Den Prognosen zu Folge werden die absoluten Umsatzzahlen ähnlich wie die im Geschäftsjahr 2001 sein, und somit um 23% höher liegen als im Geschäftsjahr 2000, das wir zweifellos als ein geeigneteres Jahr ansehen können, um einen Vergleich anzustellen.

In Bezug auf die Gewinnprognosen ist zu Beginn des Monats März zu sagen, dass der Azkoyen-Konzern für dieses Jahr auf Grund der verbesserten Gewinnspannen ein Wachstum um die 30% gegenüber den Zahlen von 2000 ins Auge fasst.

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