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Azkoyen-Konzerns
Azkoyen, S.A.
  Pressemeldungen







 
 
Februar 2000
Mit der neuen Kaffeerösterei setzt der Azkoyen-Konzerns noch zielbewusster auf den Gastgewerbesektor


Die jährliche Produktionskapazität liegt bei mehr als 10.000 Tonnen

Die Rösterei verfügt über Röstsysteme und -maschinen jüngster Generation (Investitionen im Wert von 615 Millionen Peseten wurden getätigt).

Sie garantiert den Kunden die Einheitlichkeit und Homogenität des Endprodukts bis zu dem Punkt, dass dank der angewandten Systeme und der benutzten Technologie der Kaffeeröstprozess von gestern Nachmittag in 15 Jahren auf die exakt gleiche Weise wiederholt werden könnte.

Azkoyen unterzeichnete im Jahr 1977 eine Kooperationsvereinbarung mit der Universität von Navarra, in der eine Mindestinvestition in Forschung + Entwicklung von 225 Millionen Peseten bis ins Jahr 2001 festgeschrieben wurde. Ziel dieser Forschungsarbeit ist die Verbesserung der Kaffeeverarbeitung.


Der Azkoyen-Konzern, der seit drei Jahren über seine Tochtergesellschaft Azkoyen Comercial seinen eigenen Kaffee vertreibt, verfügt seit diesem Februar über eine neue Kaffeerösterei, deren jährliche Produktionskapazität mehr als 10.000 Tonnen Kaffee beträgt. Die Gesamtinvestition in die neuen Anlagen mit Standort im Industriegebiet Talluntxe von Noáin belaufen sich auf mehr als 615 Millionen Peseten. Der regionale Landwirtschaftsminister, Ignacio Martínez, stattete dem Betrieb einen offiziellen Besuch ab.

Es handelt sich um eine der modernsten Kaffeeröstereien ganz Europas mit Röstmaschinen und -systemen der jüngsten Generation. Mit dieser neuen Anlage setzt Azkoyen nicht nur noch zielbewusster auf den Gastgewerbesektor, sondern schließt auch einen ganzen Angebotszyklus rund um das Produkt Kaffee und nutzt so Synergieeffekte. Das Gastgewerbe ist heute in der Lage, von der Kaffeebohne bis zur Kaffeemaschine alle Produkte von einem einzigen Lieferanten zu beziehen.

Der vollautomatische Röstprozess garantiert die Einheitlichkeit und Homogenität des Endprodukts und wird permanent über vier Computer überwacht, die alle Arbeitsschritte und deren korrekte Ausführung in jedem Behälter und an jeder Maschine permanent kontrollieren: von der Annahme des frischen Kaffees und dessen Wägung bis zu den verschiedenen Arbeitsschritten der Kaffeeröstung.

Die neuen Anlagen, als Ergebnis hoher Investitionen sowohl in Maschinen und Anlagen, als auch in Forschung + Entwicklung, garantieren dem Konzern wichtige Wettbewerbsvorteile, unter denen insbesondere die Kaffeequalität zum Zeitpunkt des Konsums, die Prozessoptimierung in den Bereichen Verpackung und Lagerung sowie die angewandte Methodik als Ergebnis von wissenschaftlichem Wissen hervorgehoben werden müssen.

Dem offiziellen Besuch des Röstereibetriebs wohnten neben dem Landwirtschaftsminister der Regionalregierung von Navarra, verschiedenen Aufsichtsratsmitgliedern und der Betriebsleitung von Azkoyen auch zahlreiche Lieferanten aus der Industrie und dem Rohstoffsektor bei. Ebenso war der Bürgermeister des Aranguren-Tals, Manuel Romero Pardo, anwesend.

Maximaler Umweltschutz
Ein Beweis für die Automatisierung, Wirksamkeit und Flexibilität der neuen Rösterei ist die Tatsache, dass in lediglich 30 Minuten die gesamte Wochenplanung des Unternehmens verändert werden kann. Die Kaffeerösterei beschäftigt insgesamt acht Personen.

Auf einer überbauten Fläche von 3.000 Quadratmetern verfügen die neuen Anlagen über 30 Lagersilos mit einem Fassungsvermögen von mehr als 100 Tonnen, zwei Trommelröstmaschinen und drei Verpackungslinien mit einer Kapazität von 20 Kilobeuteln pro Minute.

Die Kaffeerösterei und alle ihre Systeme garantieren totale Reinheit sowohl beim Produkt als auch während des Verarbeitungsprozesses. Die lärmintensiven Bereiche (Kompressoren, Reinigungsmaschinen usw.) wurden abgeschirmt, ebenso das Rohstofflager im Produktionsbereich. Das Unternehmen befindet sich bereits in der Vorbereitungsphase der Zertifizierung mit dem Umweltzertifikat ISO 14.001.

Seit 1997
Der Azkoyen-Konzern hat vor drei Jahren im Rahmen seiner Bemühungen, sein Marktangebot zu diversifizieren, mit der industriellen Produktion und Vermarktung von Kaffee begonnen und vertreibt derzeit monatlich mehr als 200.000 Kilogramm Kaffee vorwiegend an das Gastgewerbe. Azkoyen unterzeichnete im Jahr 1997 über das Forschungszentrum für Angewandte Pharmakobiologie (CIFA) ein Zusammenarbeitsabkommen mit der Universität von Navarra, in dessen Rahmen eine Mindestinvestition in Forschung + Entwicklung von 225 Millionen Peseten bis ins Jahr 2001 mit dem Ziel geplant sind, den Wissensstand über den Kaffe zu erweitern.

Die Vorteile, die aus diesen verschiedenen Forschungsprojekten im Zusammenhang mit dem Kaffee resultieren, konzentrieren sich insbesondere auf die Absicherung der Prozesse und die Verfügbarkeit einer auf Wissen basierenden Methodik zur Kaffeekonservierung.

Die Untersuchung des Einflusses der verschiedenen Parameter auf die erhaltene Kaffeequalität und die Verarbeitungseffizienz setzt die Durchführung einer langen Versuchsreihe mit verschiedenen Variablen voraus. Bis zum Zeitpunkt der Präsenz des Azkoyen-Konzerns in diesem Sektor gab es in der Region Navarra keine für diesen Bereich festgelegte Methodik, was die Notwendigkeit der Forschungsarbeit für die Schaffung wissenschaftlicher Grundlagen im Zusammenhang mit den verschiedenen Prozessen noch deutlicher macht.

Laut den Prognosen des Konzerns wird der Umsatz der Kaffeelieferungen ans Gastgewerbe im Jahr 2001 insgesamt 4.000.000.000 Peseten erreichen, was einem Inlandsmarktanteil von ca. 10% entspricht.

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